Herkunft und Ausbildung
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Geburt als „Horter“ in Dahlen bei Oschatz
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Herkunftsfamilie (in Dahlen/Oschatz)
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Studium in Wittenberg 1600 („Thalensis“)
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akademischer Grad (Magister)
Seine Zeit in Aken
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Ankunft als Diakon 1606
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Aufstieg zum Oberpfarrer 1611
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Gründung der Stiftung 1609
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Konflikte mit Rat und Schule
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Schmähgedicht 1618
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Ausweisung Oktober 1618
Exil und offenes Ende
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Ausweisung Oktober 1618
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Familie bleibt zunächst in Aken
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Geburt und Taufe des Sohnes 1619 („Magister Kilian Hortig“)
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Fortbestehende soziale Anerkennung
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danach Verlust der Spur
Nachwirkung
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Stiftung besteht bis heute
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Konflikte sind vergangen
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sein Werk wirkt fort
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sein persönliches Schicksal bleibt offen
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